Stichworte

Gesichter der Gastkirche

Beate Keppler

KepplerSeit 30 Jahren leitet, begleitet und inspiriert Beate Keppler die Trauerarbeit an der Gastkirche. Entstanden aus den vielen Gesprächen im Empfang der Gastkirche („Offenes Ohr") zur Thematik von Sterben und Trauer, entstand 1988 die syste-matische Trauerarbeit an der Gastkirche. Mit Beate Keppler wurde eine Frau für diesen neuen Bereich angesprochen, die mit viel Engagement, fachlicher Kenntnis und sozialem Einfühlungsvermögen diesem neuen Schwerpunkt „Gestalt" gegeben hat. Sie hat es verstanden, immer wieder Mitarbeiter/Innen für diese nicht leichte Aufgabe zu finden, den Mitarbeiterkreis ansprechend zu leiten und sich - über Recklinghausen hinaus - einen Namen mit und in ihrer Arbeit zu machen.

Viele Menschen wurden in Einzelgesprächen durch sie begleitet oder in den Gruppen, die es zu den unterschiedlichen Trauersituationen gibt. Auch beim schmerzvollen Abschied von vielen jungen Menschen durch den Flugzeugabsturz einer Halterner Jahrgangsstufe, war sie in der Aufarbeitung und Begleitung involviert. Über Jahre hat sie auf Stadtebene einen ök. Arbeitskreis zu Tod und Trauer geleitet, der sich um diesen Bereich der Kultur in unserer Stadt bemüht hat. Den Arbeitskreis Suizidpropylaxe koordiniert sie und gestaltet die Arbeit des Bündnisses gegen Depressionen mit.  

 

Ludger Kirchhelle Lu

Ludger Kirchhelle gehört zum Urgestein des Gasthauses. Schon in der Anfangs-zeit hat er als Jugendlicher an der Gastkirche mitgemacht. Das Engagement für die „Eine Welt“ lag ihm da besonders am Herzen. Mit dem mobilen Eine-Welt-Stand war er vielfach auf dem Marktplatz präsent. Bis heute ist er diesem Akzent treu geblieben: Er begleitet heute allerdings das Ladenteam eher im technischen Bereich, wie er überhaupt ein Ansprechpartner für neue Medien und alles ist, was an Verkabelung im Gasthaus zuhause ist. Vermutlich kennt sich keiner so gut in den unterschiedlichen Schaltkreisen des Hauses aus – wie Ludger Kirchhelle.

Übrigens: seit Jahren arbeitet er engagiert im Vorstand des Unterstützerkreises: Solidarisches Handeln e. V. mit – und manchmal schwingt er sogar am Sonntag in der Gastkirche den Koch-löffel. Kurzum: ein prägendes Gesicht am Ort.


Rita Krahn - das lebendige Gesicht der Verwaltung Krahn

Man sieht sie kaum, weil sie an der Gastkirche den PC und das Telefon im Hintergrund bedient - aber ganz viele haben schon etwas von ihr lesen können: ob es die Dankbriefe und Spendenquittungen, die Pressemeldungen des Gasthauses oder die Beiträge für Geistreich, Kirchenzeitung... sind: Rita Krahn ist mit einigen Stunden in der Verwaltung des Gasthauses tätig. Alles, was verwaltungstechnisch anfällt, geht durch ihre Hände - und ist da gut aufgehoben. Sie ist in der Gemeinde Petrus Canisius zu Hause und dort nach wie vor engagiert - aber auch -mit ganz viel Herz- bei uns.

 

Ingrid Terbille - die unsichtbare Gestalterin von Homepage und Newsletter

Terbille

Im PC-Bereich kennt Ingrid Terbille sich aus: seit Jahren schon gestaltet und pflegt sie die Homepage der Gastkirche und seit dem Erscheinen des Newsletters 2017 auch das "jüngste Kind" der Öffentlichkeitsarbeit. Technisch versiert und mit Geschick für Bildauswahl und Textformulierung ist Ingrid Terbille ein "starkes Stück Gastkirche". Sie gehörte dem Gasthausrat an und kennt sich daher auch im Leben um unseren kleinen Kirchturm gut aus. Schön, dass Newsletter und Homepage ihre Hand-schrift zeigen und sie uns "auf dem Laufenden hält".